GENRE: SYMPHONIC / MELODIC DEATHCORE

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Wenn eine Band beweist, dass Extreme Metal gleichzeitig brutal und cinematisch sein kann, dann SHADOW OF INTENT. Reload 2027 bekommt damit einen Act, der Deathcore als ganzes Klangbild denkt: Orchester-Wucht, Blackened- und Death-Metal-Kälte, technische Präzision – und dazu eine Stimme, die alles zusammenhält.

Und ja: 2025 sollte das eigentlich schon passieren. Musste dann abgesagt werden. Umso besser, dass es jetzt endlich klappt.

Angefangen hat das Projekt 2013 in Connecticut als Halo-inspiriertes Studio-Ding von Ben Duerr und Chris Wiseman. Der Bandname und frühe Themen kamen direkt aus der Spielwelt.

Und dann kam der Punkt, an dem klar wurde: Das hier ist größer als ein Konzept. SHADOW OF INTENT haben ihren Kosmos geöffnet – weg von reiner Halo-Lore, hin zu dunkleren, allgemeineren Themen wie Tod, Krieg, Depression und Finsternis. Die Handschrift blieb, der Horizont wurde weiter.

Was sie live so besonders macht, ist dieses Gleichgewicht: absolute Härte, aber mit Struktur. Riffs und Blastbeats drücken, während darüber Melodien und symphonische Layer dem Ganzen Tiefe geben – wie eine zweite Ebene, die immer mitläuft.

Zum zehnjährigen Jubiläum von „Reclaimer“ widmen SHADOW OF INTENT diesem Kapitel ein Set, das genau dahin zielt. If you know, you know. 😉

Das ist der Slot, den ihr nicht nebenbei mitnehmt – der nimmt euch mit.

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